Für Werften und Bootsbauer in der Schweiz

Rapport am Boot, Rechnung am selben Tag. Ohne Abtippen.

Jedes Boot hat seine Akte: Masse, Motoren, Serviceheft, Liegeplatz und Krantermin. Der Rapport entsteht in der Halle am Handy, und am gleichen Tag steht die Rechnung mit QR-Zahlteil.

KI-Assistent: fotografieren, sagen, erledigtMonatlich kündbarIm Browser, ohne InstallationBeliebig viele GeräteHosting in der SchweizEinführung an einem Nachmittag
Mein Tag: Einsätze des Vorarbeiters am HandyStempeluhr: auf den Auftrag eingestempelt, am Handy
Ausgangslage

Was ein Zettel kostet

Am Abend

wird geschätzt

Wie viele Stunden auf welche Position, welches Material, welche Zusatzarbeit: was nicht am Boot erfasst wird, wird später geschätzt. Geschätzt wird nach unten.

Zweimal

geschrieben, einmal verrechnet

Der Rapport auf Papier, derselbe Rapport im Büro. Bis die Rechnung draussen ist, liegt die Arbeit Wochen zurück und die Rückfrage beim Eigner ist unangenehm.

Eine Person

kennt den ganzen Plan

Welches Boot kommt wann an den Kran, wer arbeitet daran, wer hat frei? Solange der Einsatzplan im Kopf des Chefs steht, fragen alle dieselbe Person, und in deren Ferien steht der Betrieb.

Rundgang

Tippen Sie auf die Punkte

So sieht ein Boot im Bootsregister von dxMarine aus, aufgenommen in der Demo. Jeder Punkt erklärt einen Teil.

Boot im Bootsregister von dxMarine mit Stammdaten
  1. Im Wasser oder an Land, der Liegeplatz und wie viele Servicearbeiten fällig sind.

  2. Technik mit Motoren und Geräten, Serviceheft, Aufträge sowie Platz und Kran in einem Datensatz.

  3. Rumpfnummer (CIN/HIN) und Kennzeichen. So bleibt das Boot auch bei einem Eignerwechsel dasselbe.

  4. Länge, Breite, Tiefgang, Verdrängung und Mastlänge, gebraucht für den Kranplan und die Vergabe der Liegeplätze.

  5. Heimathafen, Revier, Lagerort und Antrieb, für die Planung von Kran und Winterlager.

  6. Gesellschaft, Police und Ablaufdatum, damit beim Schaden alles zur Hand ist.

  7. Kran und Slip, Liegeplätze, Refit-Projekte und Gewährleistung gehören zum Programm, nicht zu einem Zusatzprodukt.

Der Auftrag

So erfassen Sie Positionen

Jeder Auftrag hat eine Positionstabelle mit Menge, Einheit, Preis, Rabatt und MwSt. So wird aus dem Winterlager mit Motorservice eine saubere Offerte.

Auftrag in dxMarine mit Positionen für Winterlager und Motorservice: Menge, Einheit, Preis, Rabatt, MwSt und Total
  1. Artikel aus dem Katalog oder frei

    Antifouling, Öle, Filter und Impeller mit Preis und Einheit aus dem Lager vorschlagen lassen, oder frei hinschreiben.

  2. Leistungskatalog mit Pauschale und Regie

    Kranen, Winterlager je m² und Regie für Bootsbauer, Mechaniker oder Elektriker nach Kategorie wählen.

  3. Foto der Arbeitskarte

    Die Arbeitskarte aus der Werft fotografieren. Die dxb-KI schlägt die Positionen vor, Sie prüfen und übernehmen.

  4. Mengen aus Stempeluhr und Rapport

    Gestempelte Stunden am Boot und verbrauchtes Material kommen über den Tagesrapport in die Rechnung.

  5. Rabatt, MwSt und Zahlungskondition

    Rabatt je Position oder auf alles, MwSt-Satz je Zeile. Die Zahlungskondition kommt vom Eigner und steht auf der QR-Rechnung.

  6. E-Rechnung nach Schweizer und EU-Standard

    QR-Rechnung mit Swico-Zeile, ZUGFeRD/Factur-X (EN 16931) als PDF/A-3, vor dem Versand geprüft. Kunden mit Buchhaltungssoftware lesen sie automatisch ein.

Erfassungszeile in dxMarine: Artikel suchen, Vorschläge mit Preis, Katalog, Leistungskatalog und Foto
Position erfassenZwei Buchstaben tippen, Vorschlag mit Preis und Einheit wählen, Menge setzen, hinzufügen. Enter springt ins nächste Feld.
Positionen eines Auftrags als Karten am Handy
Am HandyPositionen als Karten, unterwegs ergänzen.
Demo

Selbst durchklicken

Die Demo zeigt eine Bootswerft im Alltag: Bootsregister mit Serviceheft, Liegeplätze und Winterlager, Kranplan, Aufträge und die Buchhaltung dazu.

Demo ansehen

Eine Werft mit Booten im Wasser und an Land, Aufträgen in jedem Status, Krantagen und Rechnungen. Alle Namen und Daten sind erfunden.

demo.dxmarine.ch

Zur Demo

Nur ansehen: Die Zugangsdaten zur gemeinsamen Demo schicken wir Ihnen auf Anfrage per E-Mail. Selbst ausprobieren: mit einer eigenen Testinstanz.

Für wen

Drei Personen, ein Werkzeug

dxMarine ist erst dann gut, wenn es allen dreien den Tag leichter macht: dem Bootsbauer in der Halle, dem Büro und der Geschäftsführung. Sonst füllt es niemand aus.

Inhaber, Geschäftsführung

Wissen, wo der Betrieb steht

  • Offene Posten, Zahlungseingang und Auslastung jeden Morgen auf dem Handy
  • Nachkalkulation je Auftrag: offeriert gegen effektiv, ohne Excel
  • Regiestunden landen auf der Rechnung, nicht im Handschuhfach
  • Rechte je Rolle: jeder sieht, was er braucht, und nichts anderes
Der Blick der Geschäftsführung →
Administration, Buchhaltung

Kein Abtippen mehr

  • Angebot, Auftrag, Rapport, Rechnung: eine Kette, jede Zahl einmal erfasst
  • Bankauszug einlesen, Zahlungen ordnen sich selbst zu, Mahnung mit einem Klick
  • Absenzen, Ferien, Gleitzeit und Spesen laufen vom Handy direkt ins Büro
  • Treuhänder liest mit oder nimmt den Export; Buchhaltung im Haus, wenn gewünscht
Der Tag der Administration →
Vorarbeiter, Team

Stempeln statt schreiben

  • Einstempeln auf den Auftrag, das Team gleich mit, fertig
  • Arbeiten diktieren statt tippen, Foto dazu, Material dazu
  • Unterschrift des Eigners direkt am Handy, kein Büroabend
  • Ferienantrag und Spesenquittung vom selben Handy
Der Tag des Vorarbeiters →

Zettel schreiben, Zettel suchen, Zettel abtippen: drei Arbeitsschritte für eine Zahl, die am Boot schon jemand gewusst hat.

Der Tag des Vorarbeiters

Zwei Tipps statt Zettel

  • Mein Tag: Einsätze mit Boot, Liegeplatz und Team; bei Arbeit ausser Haus mit Adresse und Navigation.
  • Zeiterfassung: auf den Auftrag einstempeln, das Team gleich mit; Standort und Zeitpunkt kommen mit, Pausen werden abgezogen.
  • Ausstempeln: Stunden auf die Offertpositionen verteilen, ausgeführte Arbeiten diktieren, Fotos und Material erfassen.
  • Unterschrift des Eigners direkt am Handy; der unterschriebene Rapport ist danach unveränderbar.
  • Ferienantrag und Spesenquittung vom selben Handy. Die Quittung liest das Programm selbst.
  • Am Boot statt an der Adresse: Masse, Motoren, letzter Service und Betriebsstunden sind am Handy dabei. Der neue Zählerstand wird gleich dort erfasst.
  • Kein Empfang? Die App startet auch ohne Netz. Stempeluhr, Fotos, Material und Notizen bleiben auf dem Handy und gehen nach, sobald wieder Verbindung da ist; «Mein Tag» zeigt den zuletzt geladenen Stand mit Datum.
Absenzen am HandySpesen am Handy
Die Werft

Jedes Boot hat seine Akte

Rapport, Zeit und Rechnung kann jedes Auftragssystem. Was eine Werft sonst noch braucht, steckt hier: das Boot als Bezugspunkt, sein Serviceheft, sein Platz und sein Termin am Kran.

  • Bootsregister: Masse, Rumpfnummer, Kennzeichen, Motoren mit Betriebsstunden, Ausrüstung und Bilder. Das Boot bleibt dasselbe, auch wenn der Eigner wechselt; die Vorgeschichte geht nicht verloren.
  • Serviceheft: Antifouling, Motorservice, Anoden, Ventile. Fällig wird nach Monaten, nach Saison oder nach Betriebsstunden, und die Fälligkeit meldet sich, bevor der Eigner danach fragt. Arbeiten Dritter kommen beim Buchen der Lieferantenrechnung als Fremdleistung ins Serviceheft, mit Lieferant und Kosten.
  • Liegeplätze und Winterlager: Steg, Halle, Freilager, Mastenhaus und Trailer als Belegungsplan. Saisonverträge nach Laufmeter, Fläche oder pauschal, mit Strom und Nebenkosten; der Verrechnungslauf zieht daraus die Rechnungen.
  • Kran und Slip: Krantage mit Kapazität, Tagesliste der Hübe, Ein- und Auswasserung mit Mast und Waschen. Ist der Termin erledigt, steht das Boot auf seinem neuen Platz.
  • Gewährleistung: zwei Fristen je Fall: was der Eigner von Ihnen verlangen kann und was Sie beim Lieferanten noch geltend machen können. Selbst getragene Kosten werden ausgewiesen.
  • Refit-Projekte: ein grösserer Umbau in Phasen, mit Zahlungsplan und Teilrechnungen. Stunden und Material laufen je Phase auf, nicht als ein Klumpen am Schluss.
  • Prüfprotokolle: Checklisten mit Messwerten und Grenzwerten für Einwinterung, Auswinterung, Motorservice, Antifouling, Elektrik an Bord, Gasanlage (Sichtkontrolle, ersetzt die amtliche Prüfung nicht), Sicherheitsausrüstung und Übergabe. Mit Unterschrift, nächster Fälligkeit und als PDF.
  • Dashboard «Werft»: Boote nach Stand, fälliges Serviceheft, Gewährleistung, Einsätze, Wetter und Maschinen auf der Startseite.
Bootsregister mit Massen, Liegeplatz und fälligen Arbeiten
Belegungsplan der Liegeplätze und des Winterlagers Krantage mit Kapazität und Tagesliste der Hübe
Serviceheft eines Bootes: Wartungsplan mit Fälligkeiten
Der Tag der Administration

Angebot, Auftrag, Rapport, Rechnung: eine Kette

  • Angebot aus dem Leistungskatalog: in fünf Minuten erstellt und als PDF versendet.
  • Rapport wird zur Rechnung mit QR-Zahlteil; Regiestunden kommen aus der Zeiterfassung, genau einmal.
  • Bankauszug (camt.053) einlesen: Zahlungen ordnen sich über die QR-Referenz zu. Mahnung mit einem Klick.
  • Einsatzplan als Woche mit Teams und Wetter, Absenzen erscheinen automatisch.
  • Personal mit Dossier, Ferienrest und Gleitzeit; Lohn mit Lohnausweis, wenn gewünscht.
  • Buchhaltung beim Treuhänder oder im Haus: Journal, MwSt und Lieferantenrechnungen per Belegscan mit Konto und Steuercode je Position. Lieferantenregeln und Korrekturen bei der Freigabe machen den nächsten Vorschlag genauer.
  • Drucken wie gewohnt, ohne Browser-Dialog: Briefpapier aus dem einen Schacht, Folgeseiten und QR-Zahlteil aus dem anderen. Die Schächte werden einmal zentral zugeordnet, der Drucker-Connector ist in zwei Minuten installiert.
  • Rechnungen gehen als E-Rechnung hinaus (Factur-X, im QR-Zahlteil die Rechnungsinformationen nach Swico), auf Wunsch in Französisch, Italienisch oder Englisch: je nach Sprache des Eigners samt Mahnung und Mail.
  • Verkauf im CRM (Option): Anfragen für Service, Refit und Winterlager bis zum Auftrag verfolgen und Eigner vor der Saison anschreiben. Leads aus Website, Mail und Anruf, Pipeline mit Phasen, die Offerte direkt aus der Chance, Kampagnen und Newsletter mit Double-Opt-in.
  • Versand (Option): Etiketten für Post, DHL Express und FedEx (Ausland) am Lieferschein, Tracking-Link per Mail, Planzer mit Nummer aus dem Portal.
  • Webshop (Option): Zubehör, Pflegemittel und Ersatzteile für Boote online verkaufen. Kundenpreise, Schnellbestellung und Online-Zahlung; Geschäftskunden bestellen per cXML, OCI oder openTRANS, der Katalog geht als BMEcat.
Bankauszug einlesen und Zahlungen zuordnen
Fertige Rechnung als PDF mit Schweizer QR-Zahlteil

Aufträge in vier Ansichten: Kanban, Liste, Kalender und Karte

Die Auftragsübersicht zeigt jeden Auftrag dort, wo er steht: als Kanban nach Status, als Liste, im Kalender oder auf der Karte, wenn die Arbeit ausser Haus stattfindet. Der Filter zeigt auf Wunsch nur, was heute in Arbeit oder zugeteilt ist, und jeder Auftrag hängt an seinem Boot.

Auftragsübersicht als Kanban nach Status Bootsregister mit Massen, Liegeplatz und fälligen Arbeiten
Einsatzplanung

Wer ist morgen wo, und wer hat frei?

Einsatzplan als Woche mit Teams und Wetter
  • Einsatzplan als Woche: Aufträge auf Tage und Teams ziehen, Startzeit und Dauer, Wetter dazu. Jede Person sieht ihren Plan am Handy.
  • Absenzen im Plan: Ferien, Krankheit, Berufsschule und Militär erscheinen automatisch, niemand wird doppelt verplant.
  • Maschinen, Kran und Trailer je Einsatz, damit am Morgen alles bereitsteht.
  • Kapazität: Auslastung je Woche und Team, bevor der nächste Termin zugesagt wird.
  • Ferienkalender für das ganze Jahr: wer wann fehlt, Feiertage nach Kanton, Schulferien als Hinweis.
  • Ferienantrag am Handy: Mitarbeitende beantragen, Vorarbeiter oder Büro genehmigen, der Plan weiss es sofort.
  • Feriensaldo und Gleitzeit je Person, aus Stempeluhr und Absenzen gerechnet, für Lohn und Jahresabschluss.
Ferienkalender mit Absenzen aller Mitarbeitenden
Der Blick der Geschäftsführung

Jeden Morgen wissen, wo der Betrieb steht

  • Dashboard: offene Aufträge, offene Posten, Stunden der Woche, wer heute wo ist.
  • Nachkalkulation: offerierte Stunden und Material gegen die effektiven, je Auftrag und Kunde. Welche Arbeit rentiert, welche nicht.
  • Produktiv gegen intern: Werkstatt, Maschinenunterhalt und Büro werden gestempelt und ausgewiesen, nicht versteckt.
  • Kapazität: Auslastung je Woche und Team, Absenzen eingerechnet, bevor der nächste Auftrag zugesagt wird.
  • Rechte je Rolle: Mitarbeitende sehen ihren Tag, Vorarbeiter ihre Boote, das Büro die Zahlen.
  • Vom Handy aus: alles, auch am Samstag auf dem Werftplatz.
Nachkalkulation je Auftrag
Dashboard
Rahmen

Kein eigener Server, keine Wartung: einfach nutzen

Web-App

Läuft im Browser auf Laptop, Tablet und jedem Handy im Team. Beliebig viele Geräte, keine Lizenz je Gerät.

Updates zentral

Keine Arbeiten vor Ort, keine Wartungsfenster. Die App sagt, wenn Neues da ist.

Nur was nötig ist

Module einzeln schaltbar. Was aus ist, ist im Menü nicht da.

Schweiz

Entwickelt, betrieben und unterstützt in der Schweiz. Ein Betrieb, eine Datenbank, Server in der Schweiz, tägliche Sicherung.

Sicher

Anmeldung mit Passkey oder zweitem Faktor, Rechte je Rolle, verbuchte Belege lassen sich nicht mehr verändern.

Ihre Daten

Export jederzeit als CSV, PDF und Datenbank-Sicherung. Auch beim Abschied.

Kein Abschalten am Stichtag

Eine fällige Rechnung sehen Sie im Programm, angezeigt und nicht versteckt. Abgeschaltet wird deswegen nichts: Wer sie übersieht, arbeitet weiter, und wir melden uns wie unter Menschen üblich. Ihre Daten sind kein Druckmittel.

KI, die mitarbeitet

Alle reden von KI. Mit dxMarine nutzen Sie sie.

KI ist in aller Munde, in der Werft kommt sie selten an. dxMarine verbindet den Assistenten, den Sie schon kennen, direkt mit Ihren Daten: ChatGPT, Claude von Anthropic, Microsoft Copilot oder ein eigenes Modell. Sie sprechen mit dxMarine wie mit jemandem im Büro, und die Arbeit landet dort, wo sie hingehört.

  • Fotografieren statt abtippen: Arbeitskarte, Serviceheft, handschriftliche Notiz aus der Halle oder die Offerte eines Lieferanten fotografieren und sagen: «Mach daraus einen Auftrag für die Belisama.» Der Assistent liest das Bild, legt Kunde, Boot, Auftrag und Positionen an und zeigt zuerst, was er übernehmen würde.
  • Sprechen statt klicken: «Welche Rechnungen sind über 30 Tage offen?», «Welche Boote kommen nächste Woche an den Kran?», «Wie viele Stunden liefen im August auf den Refit der Belisama?»
  • Rechnungen und Spesen lesen sich selbst: Lieferantenrechnungen über den Belegscan, Spesenquittungen direkt am Handy. Betrag, Datum, MwSt und Lieferant werden erkannt und vorgeschlagen. Sie prüfen, statt zu tippen, und sparen die Stunde am Monatsende.
  • Erst prüfen, dann übernehmen: was der Assistent schreibt, läuft zuerst als Testlauf. Er rechnet vollständig durch und zeigt, was entstehen würde. Übernommen wird erst auf Ihr Wort.
  • Ihre Rechte, Ihre Daten: der Zugang hängt an einem Schlüssel mit genau den Rechten, die Sie ihm geben. Jeder Aufruf steht im Protokoll, und Sie ziehen den Schlüssel mit einem Klick zurück. Ein Assistent kann nichts, was ein Mensch in der Oberfläche nicht auch dürfte.

ChatGPT und Claude

Als Connector eintragen, anmelden, fertig. Am Computer und, je nach Assistent, auch in der App auf dem Handy mit Foto und Sprache.

Microsoft Copilot und andere

dxMarine spricht MCP, den offenen Standard für KI-Assistenten. Was ihn versteht, kann angebunden werden, auch ein eigenes Modell im Haus.

Ihre Wahl

Sie entscheiden, welcher Assistent Zugang bekommt und worauf. Ohne Schlüssel geht nichts, und der Schlüssel gilt nur für Ihren Betrieb.

In der Vorführung zeigen wir es live: Foto einer Arbeitskarte, ein Satz, und der Auftrag steht.

KI ausprobieren

Probieren Sie es aus: Foto rein, Auftrag raus

Wählen Sie ein Beispiel oder fotografieren Sie Ihre eigene Arbeitskarte aus der Halle, einen Stundenzettel oder eine Rechnung. dxMarine liest das Bild mit derselben Erkennung wie in der Anwendung und zeigt, was es daraus anlegen würde.

Oder Ihr eigenes Foto

Wählen Sie links ein Beispiel.
Das Ergebnis erscheint hier, meist nach wenigen Sekunden.
Technisches

So ist dxMarine gebaut

Für alle, die wissen wollen, was unter der Haube läuft. Kurz gesagt: moderne Web-Technik, ein Container je Betrieb, keine Lizenzen für Drittsoftware.

  • Web-App im Browser: Oberfläche in React und TypeScript, läuft auf jedem aktuellen Browser, als App auf dem Handy installierbar (PWA). Nichts wird auf den Geräten installiert.
  • Server in Node.js: eine schlanke Anwendung mit klarer API (REST, OpenAPI dokumentiert), dazu ein MCP-Endpunkt, damit KI-Assistenten mit Ihrer Erlaubnis Daten lesen und Aufgaben ausführen.
  • Eine Datenbank je Betrieb: SQLite als einzelne Datei, täglich gesichert, jederzeit als Ganzes exportierbar. Kein Datenbankserver, keine Vermischung mit anderen Betrieben.
  • Ein Container je Betrieb: jede Instanz läuft isoliert in Docker auf Linux-Servern in der Schweiz, mit eigener Adresse, automatischem TLS-Zertifikat und zentraler Auslieferung von Updates.
  • Offene Standards: QR-Rechnung mit Rechnungsinformationen nach Swico, E-Rechnung nach Factur-X / ZUGFeRD (EN 16931), Bankauszug camt.053, Zahlungsdatei pain.001, Bestellung als openTRANS oder UBL, Lohndaten nach Swissdec-Lohnstandard, CSV und PDF für alles andere.
  • Drucken ohne Umweg: Der grösste Ärger jeder Web-Anwendung ist der Druckdialog des Browsers. dxMarine bringt darum einen Drucker-Connector für Windows-PCs mit: einmal installieren, Drucker und Papierschächte zentral in dxMarine zuordnen (Briefpapier, Folgeseiten, QR-Zahlteil, Etiketten), danach druckt jeder Beleg mit einem Klick direkt. Läuft auf einem oder mehreren Arbeitsplätzen, hält sich selbst aktuell, spricht nur mit Ihrer Instanz.
  • Eigene KI: Belege lesen, Texte verbessern und übersetzen, Sprache zu Rapport, auf unseren eigenen KI-Servern am Standort Sulgen. Ihre Daten gehen an keine externe KI. Dazu eine MCP-Schnittstelle, über die Ihr eigenes KI-System (etwa Claude oder ChatGPT) mit Ihrer Erlaubnis in dxMarine liest und arbeitet.
  • Keine lizenzierte Drittsoftware: kein Windows Server, kein SQL Server, keine Office- oder Datenbanklizenzen. Alles, was dxMarine braucht, ist quelloffen und im Preis enthalten.
  • Auch im eigenen Haus: wer will, betreibt die Instanz auf einem eigenen Rechner: als Docker-Container auf Linux oder NAS, oder als Windows-Dienst auf einem gewöhnlichen Windows-PC (Node.js, kein Windows Server, keine Datenbanklizenz). Kauf mit Updates oder Update-Abo, siehe Preisblatt.
  • Keine fremden Dienste im Browser: Karten, Schriften und die Routenberechnung kommen von eigenen Servern. Koordinaten von Kunden und Einsatzorten gehen an keinen Drittanbieter.

Was Sie bedienen

React, TypeScript, PWA. Sprache statt Tastatur über die Spracherkennung des Geräts.

Was im Hintergrund läuft

Node.js, Express, SQLite. 962 API-Routen, jede getestet, Swagger-Dokumentation eingebaut.

Sicherheit

Passkey oder zweiter Faktor, Rollen und Rechte, Audit-Protokoll, festgeschriebene Belege, tägliche Sicherung.

Wer dahinter steht

Schweizer Software vom Schweizer KMU

dxMarine entsteht bei der dxb gmbh in Sulgen im Thurgau. Auftrag, Rapport, Zeit und Buchhaltung sind derselbe Unterbau, der in unseren Schwesterprogrammen seit Jahren täglich in Schweizer Handwerksbetrieben läuft; Bootsregister, Liegeplätze und Kranplanung sind für die Werft gebaut. Was in der Halle nicht funktioniert, fliegt wieder raus.

  • Kurze Wege: Wer anruft, spricht mit den Leuten, die die Software bauen.
  • Wöchentliche Updates: Was ein Betrieb heute vermisst, ist oft in der nächsten Woche drin, für alle.
  • Heutige Technik: Web-App für jedes Gerät, Sprache statt Tastatur, Belege lesen sich selbst. Keine Installation, kein Server im Keller, keine Lizenz je Arbeitsplatz.
  • Preise für KMU: ein Preis je Benutzer, auf dieser Seite nachzurechnen, ohne Verhandlung und ohne Offerte über zwölf Seiten.
In Zahlen
100 %

Entwicklung, Betrieb und Support in der Schweiz

Kunden

gestalten mit: was ein Betrieb meldet, landet in der nächsten Fassung

2 Tipps

vom Ankommen bis zum laufenden Stempel

Browser

genügt: keine Installation, kein eigener Server, keine Gerätelizenz

Umstieg

Von der Vorführung zum ersten Rapport in zwei Wochen

Kein Projekt, kein Pflichtenheft. Vier Schritte, jeder mit klarem Aufwand.

45 Minuten

Vorführung

Vor Ort oder online, mit Ihrem Vorarbeiter am Tisch: vom Stempel am Handy bis zur Rechnung mit Zahlteil.

14 Tage, kostenlos

Testmandant

Ihre eigene Instanz mit Ihren Stammdaten. Das ganze Team darf mit ans Handy. Danach entscheidet der Betrieb.

Ein Nachmittag

Einführung vor Ort

20 Minuten mit den Mitarbeitenden, eine Stunde mit dem Büro, eine Stunde mit Vorarbeitern und Geschäftsführung. Altdaten auf Wunsch nach Aufwand, meist ein halber Tag.

Montag

Start

Erster Stempel am Montagmorgen, erste Rechnung am Abend. Wir sind in den ersten Wochen erreichbar.

Preise, ohne MwSt

CHF 99 für den Start, danach je Benutzer: je mehr, desto günstiger

CHF 99 im Monat für die Grundinstallation samt erstem Benutzer, alle Funktionen inbegriffen. Jeder weitere Benutzer kostet 49 Franken, ab dem elften 44, ab dem einundzwanzigsten 39, ab dem einunddreissigsten 35. Ein Betrieb mit fünf Benutzern zahlt CHF 295, mit fünfzehn CHF 715. Geräte unbegrenzt, monatlich kündbar, Jahresvorauszahlung mit einem geschenkten Monat. 1 GB Speicher inbegriffen, jedes weitere GB CHF 1.00 pro Monat. 1 GB reicht für rund 7'500 PDF-Belege zu 100 KB oder rund 2'500 Handyfotos, die die App beim Hochladen verkleinert. Stammdaten, Aufträge und Buchhaltung selbst brauchen wenig: unsere Demo mit elf Benutzern und Beispieldaten belegt rund 20 MB.

Alle Funktionen

Basis

Grundinstallation mit einem Benutzer, alle Funktionen
CHF 99/ Monat
Grundinstallation, erster BenutzerCHF 99
Benutzer 2 bis 10, jeCHF 49
Benutzer 11 bis 20, jeCHF 44
Benutzer 21 bis 30, jeCHF 39
ab dem 31. Benutzer, jeCHF 35
  • Angebot, Auftrag, Rapport mit Unterschrift, Rechnung mit QR
  • Bootsregister mit Serviceheft, Liegeplätze und Winterlager, Kran- und Slipplanung
  • Gewährleistung und Refit-Projekte mit Zahlungsplan
  • Stempeluhr, Mein Tag, Einsatzplan, Kapazität
  • Absenzen, Spesen, Ferien, Personal mit Dossier
  • Offene Posten, Zahlungsabgleich mit dem Bankauszug, Mahnwesen
  • Finanzbuchhaltung, Treuhandzugang, Nachkalkulation
  • Druck-Layouts, Schnittstellen, KI-Assistent per MCP
  • Lagerplätze in Werft, Halle und Regal: Bestand je Platz, Lager per Handy, Platzetiketten
  • E-Rechnung nach Schweizer und EU-Standard: QR-Rechnung mit Swico-Zeile, ZUGFeRD/Factur-X (EN 16931) als PDF/A-3

Zusatzmodul Lohn

wenn der Lohn im Haus gemacht wird, je Benutzer
CHF 15/ Monat
  • Lohnabrechnung und Lohnausweis
  • Lohndaten-Prüfung nach Swissdec-Lohnstandard (ELM), Lohnarten, Sozialversicherungen
  • Stunden aus der Stempeluhr, Ferien und Gleitzeit fliessen ein

Theke und Kasse

für Werften mit Ladenverkauf an der Theke, pauschal je Monat
CHF 39/ Monat
  • Barcode scannen, kassieren, Bon drucken, Lade öffnet
  • Bar, Karte und TWINT auch gemischt auf einem Bon
  • Schichtabrechnung mit Soll-Ist-Zählung, Storno nur mit Grund
  • EC-Terminal-Anbindung dazu CHF 5 im Monat, nur mit Kasse, sobald ein Kartenterminal eingerichtet ist

Startpaket: Bereitstellung und Einführung an einem Nachmittag

Mandant einrichten, Stammdaten, Layouts und Belegnummern übernehmen (CHF 490) plus Schulung vor Ort für Mitarbeitende, Büro und Vorarbeiter (CHF 890): zusammen statt CHF 1'380 nur CHF 1'290. Import von Altdaten nach Aufwand, der Umfang wird vorher festgelegt. Der Belegscan läuft nach Verbrauch: 13 Rappen je Beleg für die ersten zwei Seiten, je weitere Seite 2 Rappen, ohne Grundgebühr.

CHF 1'380CHF 1'290
Preisfrage

Warum sind wir so günstig?

Genauer gefragt: preiswert oder billig? Preiswert. Im Preis steckt nichts, was Sie nicht brauchen. Und dieselbe Arbeit kostet uns weniger: nicht, weil wir weniger können, sondern weil dxMarine jünger gebaut ist und weniger mitschleppt. Was Sie bekommen, ist dasselbe: alle Funktionen, Hosting in der Schweiz, tägliche Sicherung.

CHF 0

Keine Lizenzen im Unterbau

Kein Windows Server, kein SQL Server, keine Office- oder Datenbanklizenz. Linux, Node.js und SQLite sind quelloffen und kostenlos, dieselbe Grundlage, auf der der grösste Teil des Internets läuft, von der Bank bis zum Streamingdienst. In klassischer Branchensoftware zahlen Sie diese Lizenzen jedes Jahr mit, ohne sie je zu sehen.

Ein Container

Sparsam und getrennt

Jeder Betrieb läuft in seinem eigenen Container mit eigener Datenbankdatei: minimaler Bedarf an Arbeitsspeicher, kein Datenbankserver, keine gemeinsame Tabelle mit fremden Daten. Das ist zugleich sicherer und im Betrieb um ein Vielfaches günstiger als eine Serverfarm.

2026

Ohne dreissig Jahre Ballast

Wer 1995 angefangen hat, hat ein ausgereiftes System, und mit den Jahren auch ein überreifes: Schnittstellen, Zwischenschichten und Sonderfälle für längst abgeschaltete Systeme, die niemand mehr entfernen darf. Jede Änderung kostet dort Wochen. dxMarine ist auf heutiger Technik gebaut: eine Codebasis, ein Weg, keine Emulation von gestern.

Automatisch

Tests, Doku und Betrieb

Über 1000 automatische Tests, Dokumentation, Änderungsprotokoll, Auslieferung und die tägliche Sicherung laufen ohne Handarbeit. Dasselbe gilt für den Betrieb: Protokolle werden ausgewertet, langsame Abfragen fallen von selbst auf und werden nachgezogen, und wächst ein Betrieb, wächst seine Instanz mit. Was anderswo eine Abteilung beschäftigt, erledigt bei uns die Maschine, vor jedem Update, jedes Mal gleich.

Direkt

Kein Zwischenhandel

Sie sprechen mit den Leuten, die die Software bauen. Keine Wiederverkäufer-Marge, kein Callcenter, keine Beraterstunden für Dinge, die selbsterklärend sein müssten. Die Einführung dauert einen Nachmittag statt eine Projektphase.

Ein Update

Für alle gleichzeitig

Neue Versionen kommen zentral, ohne Termin vor Ort und ohne Installationsabend. Ein Fehler wird einmal behoben und ist bei allen weg. Deshalb kostet Pflege bei uns einen Bruchteil.

Eine Version

Keine Altlasten im Support

Alle Betriebe arbeiten mit derselben, aktuellen Fassung. Niemand pflegt fünf Versionsstände, niemand sucht Fehler, die es nur in der Fassung von 2019 gibt, und niemand berechnet Ihnen ein Upgrade-Projekt. Sonderwünsche werden zu Einstellungen, nicht zu Kundenversionen.

Werkzeuge

Kleines Team, moderne Mittel

Codeprüfung, Tests und Dokumentation entstehen mit heutigen Werkzeugen mit; dieselbe Arbeit brauchte vor zehn Jahren ein Vielfaches an Personen. Kleines Team heisst hier nicht wenig Leistung, sondern kurze Wege: Wer eine Verbesserung meldet, spricht mit der Person, die sie einbaut.

Keine Offerte

Preis ohne Verhandlung

Keine Verkäufer, die Ihnen eine Offerte über zwölf Seiten schicken, in der niemand die Summe findet. Keine undurchsichtigen Rabattzeilen, bei denen am Ende das Verhandlungsgeschick über den Preis entscheidet: Was Sie zahlen, steht auf dieser Seite, ist in einer Minute selbst gerechnet und gilt für jeden Betrieb gleich. Die Abrechnung läuft danach von selbst im Programm, ohne Stunden bei uns oder bei Ihnen.

Wenig Strom

Sparsam im Betrieb

Eine Instanz braucht Bruchteile dessen, was ein eigener Server im Keller verbraucht: kein Gerät, das nachts durchläuft, keine Klimaanlage, keine Ersatzteile. Das ist ein Grund für den Preis und nebenbei die deutlich kleinere Rechnung an die Umwelt.

Gespart wird am Unterbau, nicht an Ihnen: Hosting in der Schweiz, tägliche Sicherung, Support von Menschen, die das Produkt kennen. Was wir nicht können, sagen wir, etwa die zertifizierte Lohnmeldung, die wir vorbereiten, aber nicht selbst übermitteln.

Selbst ausprobieren

Ihre eigene Testinstanz, in wenigen Minuten

  • Eine eigene dxMarine-Instanz unter ihrname.dxmarine.ch, nur für Ihren Betrieb.
  • Mit Beispieldaten gefüllt: Sie sehen sofort, wie es im Alltag aussieht, und können alles ausprobieren.
  • 30 Tage kostenlos und unverbindlich, ohne Zahlungsangaben. Danach wird der Zugang gesperrt, nichts verlängert sich von selbst.
  • Entscheiden Sie sich für dxMarine, läuft dieselbe Instanz weiter: Adresse und alles, was Sie erfasst haben, bleiben.
So geht es
  1. Formular ausfüllen und den Namen Ihrer Instanz wählen (eine Minute).
  2. E-Mail-Adresse über den Link in unserer Mail bestätigen.
  3. Die Instanz entsteht automatisch, meist in wenigen Minuten. Ihr Passwort setzen Sie selbst.
Eigene Testinstanz erhalten

Nur ansehen? Rundgang und Bilder finden Sie auf dieser Seite, die gemeinsame Demo zeigen wir Ihnen gerne.

Häufige Fragen

Was Betriebe vor dem Umstieg fragen

Können Kunden ihre Rechnung online bezahlen?

Ja. Rechnungs-PDF und Rechnungsmail tragen auf Wunsch einen Link mit QR-Code. Bezahlt wird auf der Zahlungsseite des Anbieters, je nach Vertrag mit TWINT oder Karte; angebunden sind PostFinance Checkout, wallee, SIX Saferpay, Payrexx, Datatrans oder SumUp. Sobald der Anbieter die Zahlung bestätigt, ist sie auf dem offenen Posten verbucht. Den Vertrag mit dem Anbieter schliessen Sie selbst ab.

Holt das Programm die Kontoauszüge direkt bei der Bank?

Ja, mit der Bankanbindung EBICS (Option), für Banken mit EBICS. Die Kontoauszüge (camt) kommen werktags automatisch, Zahlungseingänge finden über die QR-Referenz ihre Rechnung. Zahlungsläufe gehen direkt an die Bank und werden erst ausgeführt, wenn Sie sie im E-Banking freigeben. Profile gibt es unter anderem für PostFinance, Raiffeisen, ZKB, St.Galler, Urner und Schaffhauser Kantonalbank sowie Bank CIC; den EBICS-Vertrag schliessen Sie mit Ihrer Bank ab.

Kann ich mit Karte am Terminal kassieren?

Ja. Der Betrag geht direkt ans Kartenterminal, gebucht wird erst, wenn das Terminal «bezahlt» meldet, der Terminalbeleg steht auf dem Bon. Unterstützt sind SumUp Solo, Worldline/SIX (Yomani, Valina, Move/5000) sowie die Terminals von wallee und PostFinance, TWINT am Terminal, wo der Anbieter es führt. Theke und Kasse kosten CHF 39, die Anbindung des Terminals (nur mit Kasse) CHF 5 im Monat, beides pauschal.

Wie kommt eine neue Adresse schnell ins Programm?

Visitenkarte oder Briefkopf fotografieren, ein PDF wählen oder Text einfügen: Name, Firma, Anschrift, Telefon und E-Mail werden ausgelesen, unsichere Felder markiert. Vor dem Speichern prüft das Programm auf Dubletten und bietet an, eine vorhandene Adresse zu ergänzen.

Hat das Programm ein CRM?

Ja, als Option für CHF 15 pauschal im Monat. Sie können damit Anfragen für Service, Refit und Winterlager bis zum Auftrag verfolgen und Eigner vor der Saison anschreiben. Leads kommen aus dem Kontaktformular der Website, aus einer Mail oder einem Anruf, mit Dublettenprüfung. Verkaufschancen laufen durch eine Pipeline mit einstellbaren Phasen, die Offerte entsteht direkt aus der Chance. Die Zeitleiste zeigt Anrufe, Mails, Termine und Notizen, die Prognose die gewichtete Pipeline je Monat. Kampagnen zeigen Kosten je Lead und ROI, der Newsletter läuft mit Double-Opt-in und Abmeldung mit einem Klick nach UWG und revDSG. Die Daten bleiben in Ihrer Instanz in der Schweiz.

Kann ich Pakete direkt aus dem Programm verschicken?

Ja, als Option für CHF 5 pauschal im Monat. Am Lieferschein oder an der Webshop-Bestellung entsteht das Etikett für die Post oder DHL Express, ins Ausland auch für FedEx; die Kundschaft bekommt den Tracking-Link per Mail. Planzer hat keine Schnittstelle: Sie tragen die Sendungsnummer aus dem Planzer-Portal ein. Den Vertrag mit dem Paketdienst schliessen Sie selbst ab.

Gibt es einen Webshop?

Ja, als Option für CHF 49 pauschal im Monat, jeder weitere Shop CHF 49, verrechnet ab dem ersten veröffentlichten Shop. Sie können damit Zubehör, Pflegemittel und Ersatzteile für Boote online verkaufen. Jeder Shop läuft unter Ihrer Marke, auf Wunsch mit eigener Domain, mit Sparten, Live-Suche mit Tippfehler-Toleranz und Synonymen, Varianten und Verfügbarkeit; ist ein Artikel ausverkauft, meldet eine Mail, wenn er wieder da ist. Im Kundenkonto gelten Kundenpreise aus der Preisliste und Kauf auf Rechnung, dazu Favoriten, häufig gekaufte Artikel, Schnellbestellung aus Excel oder CSV und Bestelllisten, die sich in der Firma teilen lassen und auf Wunsch erinnern. Der Shop zeigt Bestseller und «Kunden kauften auch», Gutscheine werden in der Kasse eingelöst. Bezahlt wird online mit TWINT oder Karte über PostFinance Checkout, wallee, SIX Saferpay, Payrexx, Datatrans oder SumUp, per Vorkasse mit QR-Rechnung oder bei Abholung. Versandkosten rechnet der Shop nach Gewicht und Zone, Etikett und Tracking kommen mit der Option Versand. Jede Bestellung wird ein Auftrag, aus demselben Artikelstamm und Bestand.

Können Geschäftskunden aus ihrem Einkaufssystem bestellen?

Ja, mit dem Webshop ohne Aufpreis, je Geschäftskunde eingerichtet. Punchout: Anbindung an Einkaufssysteme wie SAP Ariba, Coupa oder Jaggaer per cXML und an SAP SRM oder SAP MM per OCI; der Einkauf stellt den Warenkorb in Ihrem Shop zusammen und übernimmt ihn ins eigene System. Bestellungen kommen als cXML OrderRequest oder openTRANS 2.1 herein und werden Aufträge, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung gehen als openTRANS zurück. Den Katalog bezieht jeder Kunde als BMEcat 2005, danach nur die Änderungen an Artikeln und Preisen. Die Preise sind dieselben wie im Shop, aus der Preisliste des Kunden, samt Versandkosten. Die Einrichtung wird je Kunde mit dessen Einkaufssystem abgestimmt.

Wie kommen unsere Daten aus dem bisherigen Programm herüber?

Umstieg leicht: Import aus allen gängigen ERP-Lösungen. Adressen, Artikel, Belege und offene Posten kommen mit Probelauf vor dem Import herüber, Adressen lesen Sie auch selbst als CSV, Excel oder vCard ein. Die Belegnummern laufen ab dem Stand des alten Programms weiter.

Kann ich dxMarine selbst ausprobieren?

Ja. Über «Eigene Testinstanz erhalten» bekommen Sie nach Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse eine eigene Instanz unter ihrname.dxmarine.ch, mit Beispieldaten, 30 Tage kostenlos und ohne Zahlungsangaben. Entscheiden Sie sich für dxMarine, läuft dieselbe Instanz weiter. Nur ansehen: die gemeinsame Demo unter demo.dxmarine.ch, die Zugangsdaten schicken wir auf Anfrage.

«Warum ist dxMarine günstiger als vergleichbare Programme?»

Weil im Preis kein Unterbau steckt, den Sie mitbezahlen müssen: keine Windows-Server-, SQL-Server- oder Office-Lizenzen, kein Datenbankserver, keine Wiederverkäufer-Marge. Jeder Betrieb läuft in einem eigenen, sparsamen Container mit einer einzigen Datenbankdatei. Dazu kommt das Alter: dxMarine ist 2026 gebaut und schleppt keine dreissig Jahre alten Abhängigkeiten mit, und Tests, Dokumentation, Auslieferung und Sicherung laufen automatisch. Gespart wird am Unterbau, nicht an der Leistung: Hosting in der Schweiz, tägliche Sicherung und Support gehören dazu.

«Drucken aus dem Browser ist immer ein Ärger.»

Darum hat dxMarine einen Drucker-Connector für den Büro-PC: einmal installieren, Drucker und Schächte zentral zuordnen (Briefpapier vorne, Folgeseiten hinten, QR-Zahlteil auf das dafür vorgesehene Fach), danach geht die Rechnung mit einem Klick direkt aus der Vorschau an den Drucker, ohne Dialog. Mehrere PCs sind kein Problem, der Connector aktualisiert sich selbst.

«Meine Leute wollen nichts mit dem Handy.»

Darum sind es zwei Tipps: einstempeln, ausstempeln. Wer nicht tippen mag, diktiert die Arbeiten. Der Vorarbeiter stempelt sein Team gleich mit, die Mitarbeitenden müssen nichts tun. Bringen Sie Ihren skeptischsten Mitarbeiter zur Vorführung mit: Er darf das Handy selbst in die Hand nehmen.

«In der Halle haben wir keinen Empfang.»

Zeiteinträge, Fotos, Material und Notizen bleiben auf dem Handy, bis wieder Netz da ist, und gehen dann automatisch nach. Doppelte Einträge werden serverseitig erkannt.

«Unsere Buchhaltung macht der Treuhänder.»

Das bleibt so. Rechnungen und Zahlungseingänge laufen in dxMarine, der Treuhänder bekommt einen Lesezugang oder den Export. Wer die Buchhaltung später ins Haus holen will, schaltet das Modul ein: doppelte Buchhaltung nach KMU-Kontenrahmen, Belegscan, MwSt, Lohn.

Verschickt die Software E-Rechnungen wie ZUGFeRD oder Factur-X?

Ja. Jede Rechnung trägt im QR-Zahlteil die Rechnungsinformationen nach Swico: Rechnungsnummer, Datum, UID, MWST-Sätze und Zahlungskonditionen. Bei Betrieben mit UID-Nummer ist das Rechnungs-PDF zudem ein PDF/A-3 mit eingebetteter Rechnung nach ZUGFeRD/Factur-X (EN 16931), auch bei Gutschriften. Vor dem Versand wird sie nach der Norm geprüft. Kunden mit Buchhaltungssoftware lesen Betrag, Positionen und MWST ohne Abtippen ein. Gilt ein Skonto, steht der Abzug mit Datum und Zahlbetrag auf der Rechnung.

«Wir haben Offerten in Word und Stunden in Excel.»

Boote, Eigner, Artikel und Leistungskatalog übernehmen wir aus Ihren Listen; der Umfang wird vorher festgelegt, meist ein halber Tag nach Aufwand. Word-Vorlagen werden zu Druck-Layouts mit Ihrem Logo.

«Was passiert mit unseren Daten?»

Jeder Betrieb hat seine eigene Datenbank, gehostet in der Schweiz, täglich gesichert. Sie exportieren jederzeit als CSV, PDF und komplette Sicherung. Beim Abschied bekommen Sie alles mit.

«Wie lange bindet uns das?»

Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Die Jahresvorauszahlung mit einem geschenkten Monat ist ein Angebot, keine Pflicht.

«Wie viel Zeit kostet die Einführung?»

Ein Nachmittag: 20 Minuten mit den Mitarbeitenden, eine Stunde mit dem Büro, eine Stunde mit Vorarbeitern und Geschäftsführung. Danach der erste Stempel am Montagmorgen.

«Müssen wir eine App aus dem Store installieren?»

Nein. dxMarine läuft im Browser jedes Handys, Tablets und Rechners. Auf dem Handy lässt sich die Seite mit zwei Tipps als Symbol auf den Startbildschirm legen, danach fühlt sie sich wie eine App an, ohne Store, ohne Freigabe durch die IT und ohne Update auf jedem Gerät.

«Wir sind vier Leute, ist das nicht zu viel Software?»

Module, die Sie nicht brauchen, sind ausgeschaltet und im Menü nicht vorhanden. Viele kleine Werften fangen mit Bootsregister, Rapport und Rechnung an; Liegeplätze, Buchhaltung oder Lohn kommen später dazu, wenn überhaupt. Bezahlt wird nach Benutzern: vier Benutzer kosten CHF 246 im Monat (99 für den ersten, dreimal 49).

«Was kostet dxMarine?»

Bezahlt wird je Benutzer, monatlich ohne MwSt: CHF 99 für die Grundinstallation samt erstem Benutzer, Benutzer 2 bis 10 je CHF 49, Benutzer 11 bis 20 je CHF 44, Benutzer 21 bis 30 je CHF 39, ab dem 31. CHF 35. Beispiele: fünf Benutzer CHF 295, zehn Benutzer CHF 540, zwanzig Benutzer CHF 935. Alle Funktionen sind enthalten, Geräte unbegrenzt. Der Maschinenpark ist in der Basis enthalten. Dazu wahlweise CRM (CHF 15 pauschal je Monat), EC-Terminal-Anbindung (CHF 5 pauschal je Monat, nur mit Kasse), Theke und Kasse (CHF 39 pauschal je Monat), Zusatzmodul Lohn (CHF 15 je Benutzer), Versand (CHF 5 pauschal je Monat), Webshop (CHF 49 pauschal je Monat) und Webshop, je weiterer Shop (CHF 49 im Monat). Belegscan nach Verbrauch: 13 Rappen je Beleg für die ersten zwei Seiten, je weitere Seite 2 Rappen. 1 GB Speicher inbegriffen, jedes weitere GB CHF 1.00 pro Monat. 1 GB reicht für rund 7'500 PDF-Belege zu 100 KB oder rund 2'500 Handyfotos, die die App beim Hochladen verkleinert. Stammdaten, Aufträge und Buchhaltung selbst brauchen wenig: unsere Demo mit elf Benutzern und Beispieldaten belegt rund 20 MB. Einführung als Startpaket CHF 1'290.

«Viele Eigner sprechen Französisch oder Englisch.»

An der Adresse steht die Sprache der Dokumente: Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch. Offerte, Rechnung mit QR-Zahlteil, Mahnung, Mails, SMS und Kundenportal folgen ihr. Der Knopf «Übersetzen» im Beleg überträgt Positionstexte über unsere eigene KI, das Original bleibt daneben stehen. Die Oberfläche des Programms bleibt Deutsch.

Kontakt

Vorführung, Testzugang oder eine Frage

Drei Minuten ausfüllen, und die Vorführung dreht sich um Ihre Werft: Je genauer wir wissen, wie Sie heute arbeiten, desto konkreter wird sie.

  • Am nächsten Arbeitstag melden wir unsPer Telefon oder E-Mail, um Termin und Teilnehmende festzulegen.
  • Vorführung, 45 MinutenVor Ort oder online, mit Ihren eigenen Beispielen: ein Boot von Ihnen, ein Angebot von Ihnen.
  • Testmandant mit Ihren Stammdaten14 Tage, das ganze Team, keine Kreditkarte. Danach entscheiden Sie.
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Montag bis Freitag 07.30 bis 12.00 und 13.30 bis 17.30 Uhr, oder info@dxb.ch
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